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Reifen-Service Ott GmbH

Auto - Werkstatt - Mehlem

 

Abgeschürfte Alufelgen sind nicht nur unschön und ärgerlich, sie mindern auch den Wert des Fahrzeugs beim Wiederverkauf. Und damit nicht genug. Von Kratzern in der Felge kann, wie eine Untersuchung des TÜV Süd Automotive zeigt, unter bestimmten Belastungen eine Kerbwirkung ausgehen, die im Extremfall die Stabilität der Felge beeinträchtigt. Beschädigte Felgen auszutauschen, ist die einfachste Lösung – aber auch die teuerste. Edle Werksfelgen haben ihren Preis, und auch günstige Felgen aus dem Zubehörhandel schlagen zu Buche, sobald ein bestimmtes Modell nicht mehr lieferbar ist und statt einer einzelnen Felge ein kompletter Satz ersetzt werden muss. 

 

Die günstige Alternative dazu ist eine Aufbereitung der zerkratzten Felge. Bei der TÜV-geprüften Aufbereitung mit dem WheelDoctor werden die Kratzer mit einer Spezialmaschine ausgeschliffen, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder mit der zur Felge passenden Farbe überlackiert. Für die Reparatur von Felgen gelten strenge Bestimmungen. So dürfen geschweißte oder rückverformte Felgen nach einer Verordnung des Verkehrsministeriums nicht wieder in den Verkehr gebracht werden. Anders sieht es beim WheelDoctor-Verfahren aus, dessen Entwickler gemeinsam mit dem TÜV Grenzwerte und Toleranzen entwickelt haben, innerhalb derer eine Reparatur zulässig ist. 

 

Preiswerter als der Austausch von Felgen ist die Aufbereitung mit dem WheelDoctor allemal. Je nach Beschädigungsgrad und Felgenart ist eine Reparatur bereits ab einem Preis von 54 Euro pro Felge möglich. Dafür erhält der Autofahrer eine Felge, die schöner, wertvoller –

und sicherer ist. 

Felgenreparatur und -Aufbereitung mit TÜV-Siegel